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Elterngemeinschaft

Wege zum Wohnen Wiener Neustadt

Impressum

Entwicklungsgeschichte des Vereins

Aus Sorge um unsere behinderten Töchter und Söhne beschließen wir (eine Gruppe Eltern von Schützlingen des Tagesheimes der VKKJ in der Ungargasse 31) nach 2-jähriger intensiver Vorarbeit am 05.05.1999 einen gemeinnützigen Verein zu gründen zum Zwecke der Errichtung eines Wohnhauses für behinderte Menschen. Dieses Haus sollte ein zweites Zuhause für unsere Kinder werden, wenn wir für sie nicht mehr sorgen können.

Im Zuge der Vorarbeiten führt Helmut Müller schon 1998 erste Gespräche mit Frau Bgm. Dierdorf über einen Baugrund.

5.5.1999 Die Vereinsbildung mit Namen "Elterngemeinschaft Wege zum Wohnen Wiener Neustadt" (WzWWN) wird bei der Sicherheitspolizei für Niederösterreich eingereicht und am 26.05.1999 per Bescheid für rechtskräftig erklärt.

Der Vorstand der Elterngemeinschaft WzWWN setzt sich wie folgt zusammen:
  • Obmann: Helmut Müller
  • Obmann Stv.: Ob. Reg. Rat Mag. Johannes Schüttengruber
  • Schriftführerin: Grete Müller
  • Schriftführer Stv.: Johann Radax
  • Kassierin: Wilhelmine Wache
  • Kassierin Stv.: Heliane Schadelbauer
  • Kassaprüfer: Mag. Kurt Kölbl
  • 2.6.1999 Ein großer Fortschritt bei unseren Bemühungen ist ein Vorstellungsgespräch bei Frau Bgm. Dierdorf und Frau Mag. Staringer in Vertretung von Herrn Magistratsdir. Dr. Dr. Stickler.
    Herr Architekt DI Wilfried Wafler bringt einen Entwurf, sowie ein Modell des zukünftigen Wohnhauses mit. Auch ein Vertreter der Caritas, Herr Mag. Adolf Wachter als künftiger Betreiber ist anwesend. Obmann Helmut Müller, Obmann Stv. Prof. Mag. Johannes Schüttengruber und Schriftführerin Grete Müller können mit großer Freude die Zusage von Frau Bgm. Dierdorf entgegennehmen, für unsere Baupläne das Baurecht auf dem Grundstück des jetzigen Landespflegeheimes nach dessen Neuerrichtung auf dem dahinter liegenden Grundstück und der Schleifung der alten Gebäude zu gewähren.
    12.6.1999 Alle Vorstandsmitglieder werden bei der Gründerversammlung einstimmig gewählt. Startkapital wird mit Benefizveranstaltungen ( Heurigen, Konzerten, Weihnachtsmärkten, Theateraufführungen etc.) erwirtschaftet. Eine steigende Anzahl unterstützender Mitglieder spornt uns zu immer größeren Aktivitäten an. Die Eltern der Schützlinge des Tagesheimes Ungargasse 31 /2700 Wr. Neustadt und Freunde arbeiten mit großem Eifer mit.
    3.7.1999 Ausflug nach Laxenburg mit anschließendem Heurigenbesuch auf Kosten der Elterngemeinschaft mit allen Wohnhausklienten mit dem von der MILAK wieder zur Verfügung gestellten Bus. Ein schöner Tag für alle Teilnehmer.
    31.8.1999 Herr Mag. Wachter stellt bei einem Besuch bei Fam. Müller Frau Weiklstorfer als seine Nachfolgerin vor, da er aus gesundheitlichen Gründen seine derzeitige Arbeit bei der Caritas weitergeben muss. Ab nun ist Frau Weiklstorfer unsere Ansprechpartnerin bei der Caritas der Erzdiözese Wien.
    14.9.1999 Bei der ersten ordentlichen Sitzung der WzWWN wird der erste Benefizheurige geplant. Durch Vorsprache von Obm. Stv. Mag. Schüttengruber bei Herrn Dompropst Heinrich Hahn dürfen wir für diese Veranstaltung am 9.10.1999 den Nettelkeller der Propstei benutzen, wofür wir uns herzlich bedanken. Obm. Müller kann die "Brennofen-Musi" unter Ing. Armin Farnleitner für einen Benefizauftritt gewinnen. Alle Mitglieder sind mit Begeisterung dabei, die Vorarbeiten durchzuführen.
    11.10.1999 Die erste Vertragsverhandlung über den Grundtausch für den Neubau des Landespflegeheimes findet im Büro von Magistrats-Dir. Dr. Dr. Stickler statt. Das Land Niederösterreich übergibt das Grundstück des derzeitigen Landespflegeheimes der Stadt Wiener Neustadt im Tausch für das dahinterliegende Gemeindeareal für den Neubau. Anwesend sind: Hr.Magistrats-Dir. Dr. Dr. Stickler und Fr. Mag. Staringer (Magistrat Wiener Neustadt), Fr. Dr. Hulik (Nö. Landesregierung), Hr. Dir. Priester (Landespflegeheim), Hr. DI. Leitgeb (Architektenbüro Presoli), Obm. H. Müller und Schriftf. G. Müller (Elterngemeinschaft WzWWN). Der Vertrag wird durchgesprochen, die endgültige Unterfertigung sollte in drei Wochen erledigt sein.
    26.11.1999 Bei der 2. ordentl. Sitzung wird wegen des großen Erfolges die jährliche Wiederholung des Heurigen beschlossen. Es werden weitere Veranstaltungen geplant, um den Bekanntheitsgrad von WzWWN zu erweitern und Spenden und Mitglieder zu werben.
    05.06.2000 Obmann H. Müller erhält Ausschnitte aus dem ersten Vorvertrag über das Baurecht vom Magistrat.
    08.06.2000 Ein erstes Gespräch zum Entwurf des Baurechtsvertrages bei Mag. Stefan Kohlhauser (MA 1 -Rechtsabteilung), findet im Rathaus mit Obm. H. Müller und Obmann Stv. Josef Wache statt. Die WzWWN wird für den Abschluss des Vertrages einen Anwalt beiziehen.
    29.11.2000 Es gibt ein erstes Gespräch zwischen dem Generalsekretär der Caritas Wien, Herrn Mag. Dr. Rainer Badelt über einen Betreibervertrag zwischen der Caritas und der Elterngemeinschaft.
    09.01.2001 H. Müller und Mag. Schüttengruber stellen Herrn Vizebgm. Dr. Christian Stocker die Elterngemeinschaft vor. Anhand des Bauplanes wird das Projekt erklärt. Dr. Stocker sichert seine Unterstützung zu (er ist Baustadtrat), und will uns für Spenden bei karitativen Veranstaltungen (Lion's Club, Kaufmannschaft, etc.) vorschlagen. Herr Dr. Stocker würde uns auch bei Verträgen beraten.
    16.03.2001 Bei der 2.Generalversammlung von WzWWN gibt Herr Mag. Johannes Schüttengruber seinen Rücktritt aus familiären Gründen als Obmannstellvertreter bekannt. Dies wird mit Bedauern zur Kenntnis genommen. Magister Schüttengruber ist aber weiterhin zur Mitarbeit im Verein als Beirat bereit. Die Kassaführung von Wilhelmine Wache wird von Mag. Kurt Kölbl überprüft und für in Ordnung befunden. Wilhelmine Wache wird von den Anwesenden einstimmig entlastet.

    Der einstimmig gewählte Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:
  • Obmann: Helmut Müller
  • Obmann Stv: Josef Wache
  • Schriftführerin: Grete Müller
  • Schriftführer Stv.: Johann Radax
  • Kassierin: Wilhelmine Wache
  • Kassierin Stv.: Heliane Schadelbauer
  • Beirat: Mag. Johannes Schüttengruber
  • Kassaprüfer: Mag. Kurt Kölbl
  • 08.05.2001 Obmann Müller wird vom Magistrat informiert, dass die Vergabe des Baurechtes zur Errichtung eines Wohnhauses für Menschen mit Behinderungen vom Gemeinderat am 25.04.2001 einstimmig bewilligt wurde. Der Baurechtsvertrag ist nun von allen Beteiligten mit beglaubigter Unterschrift der Gemeindeaufsichtbehörde zur Genehmigung vorzulegen. Diese ist für die Rechtswirksamkeit des Vertrages notwendig.
    31.05.2001 Der Vertrag ist rechtskräftig, er sichert der Elterngemeinschaft "WzWWN" das Baurecht auf dem großen Areal in der Neudörfler Strasse 50 für 99Jahre zu. Nun folgt der lange Weg zur Eintragung in das Grundbuch. Die Dauer bis zur Erledigung ist nicht vorhersehbar! Viele Telefonate und Behördenwege sind nötig.
    14.01 2002 Endlich ist es soweit: Das Baurecht der Elterngemeinschaft WzWWN ist für 99 Jahre im Grundbuch festgeschrieben
    22.02.2002 Bei der 3. Generalversammlung gibt es keine besonderen Vorkommnisse. Die Kassaführung von Wilhelmine Wache wird von Kassaprüfer Mag. Kurt Kölbl für in Ordnung befunden Wilhelmine Wache wird von den Teilnehmern einstimmig entlastet. Helmut Müller regt die Anfertigung eines Folders an. Er wird die Wr. Neustädter Sparkasse um Sponsoring bitten. Robert Müller wird einen Entwurf bei der nächsten Sitzung vorlegen.
    17.04.2002 Der Generalsekretär der Caritas Wien, Herr DR. Rainer Badelt teilt mit, dass die Caritas der Erzdiözese Wien das Wohnhaus als Baubeauftragter für die Elterngemeinschaft errichten wird, und es nach Fertigstellung betreibt. Die hoffentlich letzte Formulierung des Bau- und Betreibervertrages wird in der Caritaszentrale in Wien zwischen Herrn Dr. Rainer Badelt, Obmann Helmut Müller, Obmann-Stv. Josef Wache, Kassierin Wilhelmine Wache und Schriftführerin Grete Müller, besprochen und der Elterngemeinschaft baldigst schriftlich übermittelt.
    Der Vertrag wird von unserem Notar Herrn Dr. Marian Wedenig, der uns bei allen diesbezüglichen Fragen in selbstloser Weise stets zur Seite stand, geprüft und dann von den berechtigten Vorstandsmitgliedern unterschrieben.
    19.04.2002 Es findet eine Bauplanbesprechung mit Frau Sonja Weiklstorfer, Herrn Architekt DI Wilfried Wafler, DI Roland Rogner, Obmann Helmut Müller, Obmann Stv. Josef Wache und Schriftführerin Grete Müller für den ersten Entwurf der endgültigen Baupläne statt.
    13.11.2002 Die Finanzierung des Projektes durch Fördermittel vom Land Niederösterreich und der Caritas ist gesichert.
    21.03.2003 Bei der 4. Generalversammlung wird der gesamte Vorstand einstimmig wiedergewählt. Mag. Johannes Schüttengruber tritt auf eigenen Wunsch als Beirat im Vorstand aus. Die Kassaführung von Wilhelmine Wache wird von Mag. Kurt Kölbl geprüft und für in Ordnung befunden. Wilhelmine Wache wird von den Teilnehmern einstimmig entlastet. Laut Mitteilung der Caritas kann der Baubeginn sofort nach der Freimachung des Grundstückes von den Altbauten stattfinden. Der gelungene Entwurf des Folders von Robert Müller wird von der Wr. Neustädter Sparkasse und von der Maturaschule Dr. Roland gesponsert.
    08.09.2003 Nach langer Verhandlungsdauer zwischen dem Land NÖ und dem Magistrat Wr. Neustadt kann durch Vermittlung von Herrn Mag. Klaus Schneeberger der Spatenstich unter zahlreicher prominenter Beteiligung, vielen Freunden, Sponsoren und Mitarbeitern gefeiert werden. Die Fertigstellung ist für Sommer 2004 geplant. Im Haus wird es auf zwei Ebenen neben 23 Einzelzimmern je eine Küche, einen großen Essraum und einen Gemeinschaftswohnraum geben. Im Erdgeschoss, sowie im Obergeschoss befindet sich ein großes behindertengerechtes Badezimmer mit allen nötigen Erleichterungen zur Körperpflege von Rollstuhlklienten. Je drei Bewohner teilen sich ein WC und eine Dusche. Außerdem gibt es im Obergeschoss zwei Garconnieren zur Förderung selbst-ständigen Wohnens. Ein Reservezimmer im Haus wird für Kurzzeitunterbringung und Notfälle freigehalten.
    20.02.2004 Bei der 5. Generalversammlung wird einstimmig beschlossen, die Kosten für die beiden Kücheneinrichtungen mit allen Geräten, der Speisekammern samt Kühl- und Gefriergeräten, die zwei Esszimmer sowie der beiden Gemeinschaftswohnräume inklusive der Fernsehgeräte aus dem erwirtschaftetem Vereinsvermögen zu bezahlen. Es werden auch die Einrichtung der Klientenzimmer, die von den Eltern bezahlt wird, besprochen. Die Kassaprüfer Mag. Kurt Kölbl und Helga Janistyn (die bereits am 14.11.2003 zur 2. Kassaprüferin gewählt wurde) finden die Kassaführung von Wilhelmine Wache in Ordnung. Die Teilnehmer der Sitzung entlasten Wilhelmine Wache einstimmig.
    14.06.2004 Die ersten Bewohner ziehen in ihr neues Zuhause ein. Mit diesem Datum wird das Haus von der Elterngemeinschaft WzWWN der Caritas zur Betreibung übergeben. In Etappen erfolgt dann die vollständige "Besiedelung" des Wohnhauses Wiener Neustadt, damit nicht allzu große Unruhe die Klienten verstört und ihnen das Eingewöhnen erleichtert wird.
    19.11.2004 Die offizielle Eröffnung des Hauses, nunmehrige Adresse: "Wohnhaus Wiener Neustadt" . Hinter der Zeiselmauer 1 / 2700 Wiener Neustadt, findet in Anwesenheit von Frau Landeshauptmann-Stv. Liese Prokop, Herrn Dr. Dr. Michael Landau, Frau Bürgermeister Traude Dierdorf, Herrn Stadtrat Dr. Christian Stocker, Herrn Dompropst Wilhelm Müller, sowie Pater Petrus vom Neukloster, Herrn Pfarrer Dr. Johann Holzkorn von der evangelischen Glaubensgemeinde, von hohen Vertretern der Militärakademie, zahlreichen Gönnern, Freunden und freiwilligen Helfern statt. Das Haus ist modern, hell und funktionell geworden, die Bewohner fühlen sich wohl und wir Eltern können beruhigt in die Zukunft unserer Kinder sehen. Es gibt aber immer wieder Wünsche, die weder die öffentliche Hand noch die Caritas erfüllen kann. Daher arbeiten wir mit aller Kraft weiter (Benefizveranstaltungen, Konzerte, Theateraufführungen etc, wie in den Jahren davor), um unseren behinderten Töchtern und Söhnen ihr sicher nicht immer einfaches Leben zu erleichtern und zu verschönern. Das bei den zahlreichen Veranstaltungen erwirtschaftete Geld wird für Anschaffungen im Haus wie die Einrichtung eines Snoezelen-Raumes zur Entspannung der Klienten, einen Rasenmähertraktor zur leichteren Pflege des wunderschönen parkähnlichen Grundstückes, ein Auto zur besseren Mobilität für die Hausbewohner, den Einbau eines dringend benötigten Bidets im Erdgeschoss aufgewendet.
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    17.2.2005 Bei der 6.Generalversammlung wird der bisherige Obmann H. Müller, sowie der gesamte Vorstand für die nächsten zwei Jahre wieder gewählt.
    Für die Wohnhausklienten wird die Anschaffung eines Autos beschlossen. Dadurch werden gemeinsame Ausflüge ermöglicht. Auch die Errichtung eines Snoezelenraumes wird einstimmig bewilligt.
    23.2.2005 Ein Elternbeirat wird eingerichtet. Es werden Anregungen und Wünsche, sowie Beschwerden mit Ansprechpartnern der Caritas besprochen. Der Beirat tritt nach Bedarf zusammen. Jedes halbe Jahr wird der Elternbeirat gewechselt.
    12.5.2005 Bei der 1. Außerordentlichen Generalversammlung wird die Abänderung der Statuten, die durch das neue Vereinsgesetz erforderlich wurde, beschlossen.
    17.6.2005 Zum 1.Jahrestag des Wohnhauses findet bei strahlendem Sonnenschein das 1. Sommerfest im Park des Wohnhauses statt. Zu diesem Anlass wird das von der Elterngemeinschaft gespendete Auto "Opel Combo Tour Style" feierlich übergeben.
    24.9.2005 Der alljährliche Heurigennachmittag im Nettelkeller mit der "Brennofen Musi" ist wieder ein schöner Erfolg und das kommt der Vereinskassa zugute.
    22.10.2005 Im "Weißen Rössel" in Wr. Neustadt findet ein Tarock - Turnier zu Gunsten unserer Elterngemeinschaft statt. Leitung: Herr Dr. Zak und Herr Stampf. Wir danken den Veranstaltern.
    08.12.2005 Im Lilienhof der Familie Preineder in Frohsdorf findet ein Adventpunsch statt, dessen Reinerlös unserer Elterngemeinschaft zufließt. Das dazugehörige "Kaffeehaus" wird von unseren Eltern betrieben. Die viel gelobten Mehlspeisen wurden von unseren Eltern hergestellt. Den finanziellen Erfolg verdanken wir der Familie Preineder, den mitwirkenden Ärzten der Gemeinschaftspraxis und unseren Mitarbeitern.
    12.01.2006 Der Präsident des Lion`s Club Herr Karl Pietsch übergibt im Wohnhaus Obmann H. Müller einen Scheck aus dem Erlös eines Cabaret-Abends im Stadttheater vom 04.11.2005.
    14.02.2006 Übergabe einer Spende vom Unternehmerverband Wiener Neustadt durch Obmann Herrn Maurer an H. Müller.
    23.02.2006 Bei der 7.Generalversammlung wird der Jahresbericht kurz besprochen. Dem Kassabericht von Frau Wache folgt die Entlastung durch die beiden Kassaprüfer, die von den Anwesenden einstimmig angenommen wird.
    12.04.2006 Fertigstellung und Übernahme des Snoezelenraumes. Er ist mit verschiedenen Beleuchtungseffekten, einem Wasserbett mit Tonträgern, einer Musikanlage und einer Spiegelecke mit 2 Blubbersäulen ausgestattet. Von der Elterngemeinschaft werden noch außerdem 2 zusammenlegbare Bodenmatten sowie 2 Betttücher für das Wasserbett angeschafft.
    09.06.2006 Beim diesjährigen 2.Sommerfest des "Wohnhauses Wiener Neustadt" wird der Hausleitung der Snoezelenraum zur Benützung bzw. zur Therapie für die Klienten übergeben.
    03.07.2006 Der Wohnhausausflug mit allen Klienten und Betreuern, inklusive der drei Bundesheerangehörigen mit dem MILAK - BUS nach Schönbrunn ist ein großes Erlebnis. Nach dem gemeinsamen Mittagessen (gesponsert von der Elterngemeinschaft) und den Musikeinlagen von H. Radax und J. Preiner am Nachmittag, geht es bei bester Stimmung wieder nachhause.
    30.09.2006 Der Heurigennachmittag mit der "Brennofen Musi" im Nettelkeller der Dompropstei hat schon Tradition. Es ist wieder eine gelungene Veranstaltung dank aller freiwilligen Helfer aus unserer Gemeinschaft.
    08.12.2006 Wieder gibt es bei der Familie Preineder im Lilienhof einen Adventpunsch zugunsten der Elterngemeinschaft "Wege zum Wohnen Wiener Neustadt". Alle aktiven Mitglieder sind voll im Einsatz, der sich finanziell wieder gelohnt hat.
    17.01.2007 In der Gemeinschaftspraxis Lilienhof wird an Obmann H. Müller der Erlös des Adventpunsches übergeben, der durch die Bäckerei der Mütter unserer Kinder wieder ordentlich aufgewertet wird.
    15.02.2007 Bei der 8.ordentlichen Generalversammlung gibt Obmann H. Müller einen kurzen Jahresrückblick. Es folgt der Kassabericht von Kassierin Wilhelmine Wache. Die Kassa wird von den beiden Prüfern für in Ordnung befunden und die Anwesenden nehmen die Entlastung einstimmig an. Anschließend wird H. Müller wieder einstimmig zum Obmann gewählt. Der Obmann schlägt die bisherigen Vorstandsmitglieder zur Wiederwahl vor, welche von den Anwesenden einstimmig bestätigt werden.
    30.05.2007 Ein Heimvertrag zwischen den Wohnhausklienten und der Caritas, der von der Sozialabteilung im Landhaus St. Pölten ausgearbeitet wurde, muss abgeschlossen werden.
    20.08.2007 Bei einer Vorstandssitzung wird die Übernahme der Kosten für eine Beschattung der Terrasse und des Balkons beschlossen.
    September Die Urlaubswoche am Stubenbergsee wird für die Hausbewohner und Betreuer von der Elterngemeinschaft bezahlt und fand großen Anklang.
    29.09.2007 Heurigennachmittag mit der "Brennofen Musi" im Nettelkeller. Schon traditionell ist die gute Stimmung und der finanzielle Erfolg. Dank der Mitarbeit unserer "Aktivisten" und der tollen Musik kommen die Gäste gerne immer wieder.
    28.11.2007 Der Einbau eines Bidets im Erdgeschoß auf Kosten der Elterngemeinschaft verläuft planmäßig.
    20.02.2008 2.AO.Generalversammlung. Nach einem kurzen Jahresrückblick folgt der Kassabericht von Wilhelmine Wache. Die beiden Kassaprüfer finden die Kassaführung für in Ordnung. Die Anwesenden nehmen die Entlastung der Kassierin einstimmig an.
    Die Beschattung der Terrasse und des Balkons wird letzte Aprilwoche durchgeführt.
    07.04.2008 Die Errichtung einer "Homepage" wird in Angriff genommen. H.C. Pilles und Familie Zezula werden daran arbeiten.
    25.04.2008 Preisschnapsen im Seniorenclub Fischelkolonie zugunsten der Elterngemeinschaft "Wege zum Wohnen Wiener Neustadt". Die bewährten Helfer sind zur Stelle.
    02.05.2008 Herr Generalmajor Norbert Sinn und Herr Oberst Karl Fischer der MILAK stellte uns erneut im Rahmen eines Sozialprojektes einen großen Bus plus Chauffeur und 2 Schüler der MILAK zur Verfügung. Wir fahren mit allen Klienten und Betreuern in den "Wiener Prater". Nach dem Mittagessen beim Heurigen findet der Tag mit Musik ein Ende.
    06.05.2008 Die Montage der Markisen wird im Auftrag der Elterngemeinschaft durchgeführt und von ihr bezahlt.
    23.05.2008 Im Park des Wohnhauses findet ein "Abenteuer - Abend" mit Lagerfeuer und Grillen statt. 3 große Zelte (vom Bundesheer aufgestellt) werden mit Begeisterung zum Schlafen unter freiem Himmel genutzt.
    16.06.2008 "EM - Party" im Autohaus Partsch, von "WIR FRAUEN" mitgestaltet, ist ein fröhliches Fest mit schönem Erlös für unsere Vereinskassa.
    17.06.2008 Klavierkonzert mit Frau Ami Saribekjar und Herrn Florian Hecher im BORG. Es singt das Vokal - Ensemble "Can`t allegro" unter der Leitung von Frau Antonia Schmid - ein wirkliches Erlebnis.
    27.09.2008 "10."Heurigennachmittag mit den "Wildbradlern" Dank an die Künstler für ihre Unterstützung und den Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit. Eine Sektbar zum Jubiläum bereichert die Veranstaltung.
    19.02.2009 Bei der 9. Generalversammlung dankt Herr Helmut Müller nach einem kurzen Jahresrückblick für die gute Zusammenarbeit bei allen Aktivitäten. Nach dem Kassabericht von Kassierin Wilhelmine Wache und der Kassaprüfung wird die Entlastung der Kassierin von den Anwesenden einstimmig angenommen.
    Nach dem Rücktritt des gesamten Vorstandes nach 2jähriger Amtszeit wird Herr Helmut Müller einstimmig wieder zum Obmann gewählt.
    Da Herr Josef Wache aus gesundheitlichen Gründen das Amt des Obmannstellvertreters nicht mehr ausüben möchte, hat sich Herr Josef Tauchner für diese Funktion zur Verfügung gestellt. Helga Janistyn, Monika Zezula und Josef Wache werden als Beiräte geführt. Alle Vorstandsmitglieder werden einstimmig gewählt.
    Es wird beschlossen, aus der Vereinskassa 2 Hollywoodschaukeln (OG u.EG) sowie einige Spiele für den Aufenthalt im Park zu finanzieren.
    14.03.2009 In der Pfarrkirche von Lanzenkirchen findet anlässlich der erfolgreich abgeschlossenen Renovierung des Kreuzweges eine Spendenübergabe an unsere Elterngemeinschaft statt. Frau Grete Müller übernimmt mit herzlichem Dank diese Spende.
    30.04.2009 Frau Ines Schüttengruber gibt im Blauen Salon der Propstei zugunsten unserer Anliegen ein wunderschönes Klavierkonzert. Es ist für alle Besucher ein Erlebnis besonderer Art.
    Danke an die Künstlerin.
    19.05.2009 Jubiläumsfest des "Wohnhauses Wiener Neustadt". Bei angenehmer Witterung, guter Stimmung und zahlreichen Gästen findet das 5. Sommerfest im Park unseres Hauses statt.
    3.7.2009 Ausflug nach Laxenburg mit anschließendem Heurigenbesuch auf Kosten der Elterngemeinschaft mit allen Wohnhausklienten mit dem von der MILAK wieder zur Verfügung gestellten Bus. Ein schöner Tag für alle Teilnehmer.
    14.09.2009 Besprechung bei Fam. Müller über die von der Caritas geplante Tagesstätte auf unserem Wohnhausgelände mit Frau Weiklstorfer, Herrn Busch, Herrn Mag. Marenich und Obmannstellvertreter Herrn Tauchner. Es werden zur Zeit hauptsächlich Plätze für Klienten aus der Waldschule gebraucht, unsere Hausbewohner werden in ihren Tagesstätten bleiben. Auf Wunsch ist aber auch ein Wechsel möglich. Es wird wieder einen Vertrag mit der Caritas geben, der wie beim Wohnhaus unseren Mitgliedern den Vorzug einer möglichen Tagesbetreuung sichert.
    Die Caritas übernimmt in Zukunft die vollen Kosten für die Rufbereitschaft des Nachtdienstes im Wohnhaus.
    17.09.2009 In der 16.Vostandsitzung wird die Anfrage der Caritas, auf unserem Wohnhausgrundstück eine Tagesstätte errichten zu dürfen, besprochen. Grundsätzlich ist der Vorstand, mit einer Gegenstimme, für dieses Vorhaben. In der nächsten ordentlichen Sitzung wird mit den Mitgliedern darüber abgestimmt werden.
    26.09.2009 Der 11. Heurigennachmittag ist ein schöner Erfolg. Zahlreiche Gäste finden bei herrlichem Spätsommerwetter den Weg zur Erlöserkirche, wo uns in freundlicher Weise ein Ausweglokal zum Nettelkeller geboten wird (wegen Umbauplänen war unser "Stammlokal" für unsere Veranstaltung nicht benutzbar). Die Wildbradler und das reichliche Buffet erfreut die Besucher.
    Wir danken der Pfarre der Erlöserkirche für ihre Gastfreundschaft!
    12.10.2009 Die Caritas stellt der Elterngemeinschaft das Projekt der zukünftigen Tagesstätte vor.
    16.10.2009 Gespräch bei Herrn Inspektionsrat Debit im Amt der NÖ Landesregierung über den Verbleib der Wohnhausklienten im Haus, wenn der Besuch einer Tagesstätte nicht mehr möglich ist. Herr Debit erklärt, dass im Anlassfall eine Ganztagsbetreuung im Wohnhaus durchaus möglich ist.
    27.10.2009 Bei der 33. ordentlichen Sitzung wird über die Zustimmung zur Errichtung einer Tagesstätte auf unserem Grundstück abgestimmt. Mit 23 Pro-Stimmen, 3 Nein-Stimmen und einer Stimmenthaltung wird das Projekt von den anwesenden ordentlichen Mitgliedern bewilligt.
    24.11.2009 Besprechung mit der Bauabteilung im Rathaus bzgl. des Standortes der zu errichtenden Tagesstätte auf dem Grundstück der Elterngemeinschaft. Der Bau wird links von der Einfahrt stehen, es muss allerdings ein Abstand von 3 Metern von der nördlichen Grundstückgrenze eingehalten werden.
    10.12.2009 Aus der Dr. Erwin Pröll-Stiftung erhalten wir über die Volkskultur NÖ GmbH die Zusage einer Förderung von bis zu je ? 5000 für das Jahr 2010 und das Jahr 2011 für kulturelle Veranstaltungen, die mit den Wohnhausklienten besucht werden. Obmann H. Müller ist Treuhänder für diesen Fond, der jeweils bis Ende November abgerechnet werden muss.
    11.12.2009 Uns erreicht die traurige Nachricht, dass Michaela Spiess im Spital ihrer schweren Krankheit erlegen ist. Michi Spiess ist seit der Schulzeit eine Wegbegleiterin unserer Kinder, sie hinterlässt eine große Lücke.
    19.01.2010 Herr Busch stellt dem Elternbeirat die neue Wohnhausleiterin Frau Keles-Hiess vor. Frau Keles-Hiess folgt Herrn Fass-Morscher. Wir hoffen auf eine lange und gute Zusammenarbeit.
    14.01.2010 Vorstellung von Frau Brandl, sie wird mit den Eltern der Wohnhausklienten auf Kosten der Elterngemeinschaft eine Supervision zur besseren Zusammenarbeit mit den BetreuerInnen im Wohnhaus und zum besseren Verständnis der gegenseitigen Sorgen und Ängste abhalten.
    03.02.2010 3. ao. Generalversammlung: Nach der Begrüßung durch Obmann Helmut Müller und einer Gedenkminute für Michi Spiess spricht Obmann H. Müller anlässlich seines Rücktrittes aus dem Vorstand aus Altersgründen kurz über die Arbeit der Elterngemeinschaft der letzten 11 Jahre. Es wurde während seiner Amtszeit viel geschaffen!!! Das Wohnhaus für unsere behinderten Töchter und Söhne konnte am 4.Juni 2004 eröffnet und bezogen werden!! Durch die gute Zusammenarbeit in der Gemeinschaft konnte ein ansehnliches Vermögen erwirtschaftet werden, das für viele Anschaffungen im Wohnhaus benötigt wurde und wird:
    • die Kücheneinrichtungen samt allen nötigen Geräten
    • die Wohnzimmer- und Esszimmermöbel auf beiden Ebenen
    • die Speisekammern mit Kühl- und Gefriergeräten
    • ein Rasenmähertraktor
    • der Snoezelenraum
    • das Auto
    • ein Bidet im Erdgeschoss
    • 2 Hollywood-Schaukeln für Balkon und Terrasse,
    • eine Urlaubswoche für alle Hausbewohner,
    • Urlaubsgeld für alle im Haus, sowie
    • der alljährliche Wohnhausausflug mit dem MILAK-Bus.
    Helmut Müller bedankt sich bei allen Weggefährten für die gute Zusammenarbeit und verspricht, auch in Zukunft weiter mitzuarbeiten, solange es seine Gesundheit zulässt.

    Er schlägt seinen bisherigen Stellvertreter Herrn Josef Tauchner als seinen Nachfolger vor. Josef Tauchner wird von der Versammlung einstimmig zum neuen Obmann gewählt und nimmt die Wahl an. H. Müller gratuliert J. Tauchner und ersucht die Mitglieder, ihren neuen Obmann genau so zu unterstützen, wie es bei ihm der Fall war.

    Obmann J. Tauchner schlägt Herrn Konrad Wolf als seinen Stellvertreter vor. Herr Wolf wird einstimmig gewählt und nimmt die Wahl an.
    02.03.2010 Gespräch im Wohnhaus mit Herrn Mag. F. Marenich, Herrn St. Busch, Herrn Ing. G. Mayer, Obmann J. Tauchner, Beirat H. Müller. Entschuldigt Obmannstellvertreter K. Wolf.
    Der Standort der zu errichtenden Tagesstätte wird festgesetzt. Es ist ein eingeschossiger Bau für 32 Personen in 4 Gruppen geplant. Eine Parkplatzerweiterung sollte möglichst weit vom Wohnhaus entfernt ausgeführt werden.
    04.03.2010 Besprechung im Rathaus wegen Ergänzung des Baurechtsvertrages betreffs Errichtung einer Tagesstätte. Dies bedarf einer Bewilligung durch den Gemeinderat.
    08.03.2010 Vorstellung des neuen Obmannes Herrn Josef Tauchner und Verabschiedung von Herrn Helmut Müller, der diese Funktion seit der Vereinsgründung innehatte, bei Herrn Bürgermeister Bernhard Müller.

    17.Vorstandsitzung und 1.Vorstansitzung von Obmann Josef Tauchner und Obmannstellvertreter Konrad Wolf.
    Der endgültige Bauplan der Tagesstätte wird vorgelegt und besprochen. G. Müller liest den Entwurf der Vereinbarung zwischen der Caritas und der Elterngemeinschaft vor. Ergänzungsvorschläge unsererseits werden von Helmut Müller eingefügt. Obmann J. Tauchner wird mit H. Müller bei Herrn Notar Dr. Marian Wedenig den Entwurf besprechen.
    Der MILAK-Bus für den Wohnhausausflug ist Herrn Müller fix für den 25.Mai 2010 von Herrn Obst. Mainhart zugesagt worden.
    Obmann J. Tauchner wird als Nachfolger von H. Müller den Treuhandvertrag für die Dr. Erwin Pröll-Stiftung weiterführen.
    11.03.2010 Gespräch mit Herrn Notar Dr. Wedenig in der Notariatskanzlei in Neunkirchen. Anwesend sind Herr Notar Dr. Wedenig, Obmann J. Tauchner, Beirat H. Müller, Schriftführerin G. Müller. Der Entwurf der Vereinbarung wird mit unserem Notar Herrn Dr. Wedenig durchgesprochen, unsere Wünsche werden eingefügt.
    Obmann J. Tauchner wird den erweiterten Entwurf an die Caritas weiterleiten.
    25.03.2010 34. ordentl. Sitzung. Die Vereinbarung mit der Caritas (betreffs Errichtung der Tagesstätte) wird nach der Überarbeitung durch Notar Dr. Wedenig an die Caritas weitergeleitet. Der 19.April wird für eine Gesprächsrunde mit Frau Brandl, Frau Keles-Hieß, je 1 Betreuer vom OG und EG sowie mit den Eltern der Wohnhausklienten festgesetzt. Der Wohnhausausflug wird für den 25.Mai 2010 fixiert.
    25.05.2010 Der alljährliche Wohnhausausflug auf Kosten der Elterngemeinschaft führt in den Lainzer Tierpark.
    Das feuchte Wetter tut der guten Stimmung keinen Abbruch, die ihren Höhepunkt beim anschließenden Mittagessen beim Heurigen "Gleichweit" in Baden findet. Die Rückfahrt im großen Bus, den uns die MILAK dankenswerter Weise wieder mit Chauffeur und 2 Soldaten als Begleitung zur Verfügung stellte, verläuft ruhig. Alle Teilnehmer kommen müde und zufrieden im Wohnhaus an und denken sicher gerne an das Erlebte zurück.
    07.06.2010 Besprechung mit Frau Mag.Weiklstorfer in der Erzdiözese Wien bzgl. Vereinbarung Tagesstätte.
    Anwesend: Obmann Josef Tauchner, Schriftführerin Grete Müller und Beirat Helmut Müller.
    Die Caritas stellt bei der Niederösterreichischen Landesregierung einen Antrag auf Betriebsbewilligung für eine Tagesbetreuung im Wohnhaus für derzeit 7 Plätze, um eine "Gleitpension" im Wohnhaus und in der Tagesstätte zu ermöglichen. Die Bewilligung soll spätestens bei Inbetriebnahme der Tagesstätte erteilt sein. Für die Elterngemeinschaft wird ein Arbeitsplatz (Büro) in einer der beiden Einrichtungen installiert.
    Auf Wunsch der Elterngemeinschaft wird im Zuge der Bautätigkeit die Überdachung von Balkon und Terrasse des Wohnhauses durchgeführt und der Boden des Balkons abgedichtet.
    30.07.2010 Unterschrift des Vorstandes für die Vereinbarung mit der Caritas zur Errichtung der Tagesstätte auf dem Grundstück der Elterngemeinschaft. Der unterfertigte Vertrag wird am 31.07.2010 per Einschreiben an die Caritas, zu Handen Frau Mag.Sonja Weiklstorfer gesendet.
    01.09.2010 35.ordentliche Sitzung. Der pädagogische Leiter Herr Stefan Busch stellt die neuen Ansprechpartner für unser Wohnhaus vor: Frau Mag. Claudia Voska ist psychologische Betreuerin für die Caritaseinrichtungen in Wiener Neustadt und Krumbach. Sie übernimmt die Agenden von Hrn.Stefan Busch, der nunmehr die Caritaseinrichtungen in und um Lanzendorf betreut.Hr. Peter Rotheneder ist neuer Regionalleiter für Niederösterreich - Süd.
    Anschließend werden die Vorarbeiten für den Heurigennachmittag am 25.09.2010 im Pfarrsaal der Erlöserkirche besprochen.
    25.09.2010 Der 12. Haurigennachmittag steht ein wenig im Zeichen des Schlechtwettereinbruchs. Nach anfänglichem Besucheransturm im Pfarrsaal der Erlöserkirche wird der Gästezustrom mit Einsetzen des Dauerregens schwächer. Der guten Stimmung tut dies aber keinen Abbruch! Unser Dank gilt der Pfarre der Erlöserkirche für ihre Gastfreundschaft, die unser Fest erst ermöglichte und allen Helfern.
    19.10.2010 18. Vorstandssitzung. Kassierin Monika Zezula bringt die detaillierte Abrechnung über die € 5.000,00 des Pröll-Fonds. Vom Reinerlös des Heurigennachmittags plant die Elterngemeinschaft die Errichtung eines Pavillons im Garten des "Wohnhauses Wiener Neustadt", um den Bewohnern den Aufenthalt an heißen Sommertagen im Grünen (Beschattung) zu ermöglichen. Der Plan wird einstimmig angenommen.

    36. ordentliche Sitzung im Anschluß an die 18.Vorstandsitzung. Obmann Josef Tauchner bedankt sich bei den fleißigen Helfern für die Mitarbeit beim Heurigen. Kassierin Monika Zezula berichtet von den Einnahmen, die durchaus erfolgreich waren.
    02.11.2010 Im Psychosozialen Club der Caritas findet eine Besprechung zum Thema "Freitage im Wohnhaus Wiener Neustadt" mit den Eltern der Wohnhausklienten statt. Es wird ein neues Landesgesetz vorgestellt, wonach den Bewohnern des Wohnhauses insgesamt 82 Freitage im Jahr zugestanden werden und da sind die Wochenenden mit inbegriffen.Seit Einzug in das Wohnhaus am 14.06.2004 bis dato galten die Wochenenden nicht als Freitage. Außerdem zählten die Krankentage, wenn die Klienten von ihren Eltern zuhause gepflegt wurden, nicht zu den Freitagen. Jetzt sollen sie im Wohnhaus oder im Spital gepflegt werden.
    09.11.2010 Nachdem Helmut Müller als Obmann der "Elterngemeinschaft Wege zum Wohnen Wiener Neustadt" schon im Oktober 2009 in Anerkennung seiner Behindertenarbeit von Bürgermeister Bernhard Müller die "Silberne Stadtwappennadel" verliehen wurde, überreicht ihm Landeshauptmann Dr.Erwin Pröll am 09.11.2010 im Landhaus zu St.Pölten die "Goldene Medaille des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich". In bewegenden Worten dankt der Landeshauptmann Helmut Müller für sein 20-jähriges Engagement zu Gunsten von Menschen mit Beeinträchtigungen.

    Den Glückwünschen schlossen sich sämtliche Mitglieder der NÖ Landesregierung in schriftlicher Form an. Auch Bürgermeister Bernhard Müller und Magistratsdirektor HRDDr.Stickler gratulierten.
    30.11.2010 19.Vorstandssitzung.
    Die Bewilligung zum Betrieb einer Ganztagesstätte für vorerst 7 Personen im Wohnhaus wird für 2011 erteilt.- Die Beendigung des Dienstverhältnisses von Wohnhausleiterin Frau Keles-Hieß wird zur Kenntnis genommen. Frau Mag.Voska übernimmt interimsmäßig die Wohnhausleitung.

    Grete Müller teilt dem Vereinsvorstand mit, dass sie ihre Tätigkeit als Schriftführerin seit 1997 mit der Generalversammlung im Februar 2011 beenden wird.
    13.12.2010 Elternbeirat - Ersatzsitzung
    Obm. J.Tauchner teilt den anwesenden Eltern mit, dass die Vertretung der Caritas ihr Erscheinen aus Krankeitsgründen leider absagen musste. J.Tauchner erklärt, in Zukunft mit weniger Sitzungen als bisher das Auslangen zu finden.
    Der häufige Leiterwechsel wird kritisiert. Das Problem mit den Freitagen soll im Jänner nochmals mit der Caritas besprochen werden.
    Helga Janistyn würde mit Unterstützung von Eva Komaier die Arbeit des Schriftführers übernehmen.
    Mit einem gemütlichen vorweihnachtlichen Beisammensein endet die letzte Sitzung von 2010.
    23.12.2010 Der 2.Teil des Dr.Erwin Pröll-Founds von € 5.000,00 für das Jahr 2011 trifft am Konto der Elterngemeinschaft "Wege zum Wohnen Wiener Neustadt" ein. Ein richtiges Weihnachtsgeschenk!!
    16.02.2011 Bei der 10.ordentlichen Generalversammlung dankt Obmann Josef Tauchner für die Mitarbeit und bringt einen kurzen Jahresrückblick.- Nach dem Kassabericht von Monika Zezula und der Kassaprüfung wird die Entlastung der Kassierin von den Anwesenden einstimmig angenommen.- Josef Tauchner wird nach dem Rücktritt des gesamten Vorstandes einstimmig zum Obmann wiedergewählt.-Grete Müller gibt nach 14-jähriger Tätigkeit ihr Amt als Schriftführerin ab. Helga Janistyn tritt die Nachfolge an, Schriftführerstellvertreterin wird Eva Komaier.
    Abschließend wird Grete Müller der Dank für ihre langjährige Tätigkeit als Schriftführerin ausgesprochen.
    09.03.2011 Ab März 2011 lautet die Vereinsadresse der "Elterngemeinschaft Wege zum Wohnen Wiener Neustadt" Liese Prokop Web 1, 2700 Wiener Neustadt.
    05.09.2011 Inbetriebnahme der neuen Tagesstätte.
    06.12.2011 Im "Jahr der Freiwilligen" wurde die "Elterngemeinschaft Wege zum Wohnen Wiener Neustadt" von Bürgermeister Müller, Vizebürgermeister Dr. Stocker und vom Vorstand der Vereinsakademie Herr Machowetz für die ehrenamtliche Tätigkeit ausgezeichnet.
    21.06.2014 10 Jahre Wohnhaus Wiener Neustadt - Jubiläumsfeier des Vereins gemeinsam mit der Caritas zum 10 järigen Jubiläum des Wohnhauses, mit Landesrätin Barbara Schwarz, Carias Präsidenten Michael Landau sowie Bürgermeister Bernhard Müller und zahlreichen weiteren Besuchern aus Politik und Wirtschaft. Bericht und Photos →.